Bartholomäberg / Gantschier 07 bis 09 Juni 2013

Bericht am Ende der Seite

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Bericht von unserem eifrigen Vereinspräsident, der den Bericht auf der Rückfahrt verfasst hat.

Pünktlich um 7:30 Uhr hielt der Reisebus der Firma Kofler in der Ammerbachstraße. Es war Bus zwei, der für die ONV Mitglieder bereitgestellt wurde.

Nach letzten Prüfungen der Teilnehmerlisten konnte der Bus gut gefüllt seinen Weg in Richtung Bartholomäberg aufnehmen. Karl Heinz Prietz, ein sehr erfahrener Reisebusfahrer, konnte als Vizebusfahrer ohne Lizenz sowie als  Saftschubse gewonnen  werden. Er bekam den überaus verantwortungsvollen Job, sich um die Ausgabe der Getränke während der langen Busfahrt zu kümmern.Strahlenblauer Himmel und der ONV auf der A5 in Richtung Montafon. Werner Hegenbarth betätigt seine sehr laute Ratsche im Bus und alle hatten danach einen Blutdruck der keine Müdigkeit mehr zuließ. Erste Rast und kurzer Gruß an Bus Nr.1, der 15min früher gestartet war. Der Busfahrer erzählt Witze über verschnitzte Österreicher und erntet viele Lacher. Die ONV -Jungs genehmigen sich das zweite Bier und weiter geht es.

Raststätte Illertal 12:30 Uhr.
Es gibt Rindswurst mit Brot für 2€ und für den Michel und Uwe das erste Fälschen Bier. Andere haben da schon einen kleinen Vorsprung. Heinrich Lautz ist Käseweiß und hat sich schon übergeben. Hat aber nichts getrunken! Vermutlich war ein Fischbrötchen mit Majo bei der ersten Raststätte bösartig.Es geht um 13:25 weiter. Noch 150km bis an unser Reiseziel. Karl-Heinz Prietz hat die Getränkeausgabe kurz an einen Subunternehmer übergeben. Bernd Hahn macht seine Sache gut und bekommt von Nelly prompt ein Trinkgeld. Er ist glücklich.

15 Uhr Ortszeit in Gantschier / Vandanz, Bus Nr. 2 fährt das Hotel Brunella an. Wir sind da!!
Nach einer kurzen Zimmerübergabe an alle Mitreisenden wurde sofort der Hotelzugehörige Biergarten in Beschlag genommen. Werner Hegenbarth bestellt sich sofort einen Apfelstrudel und der Rest gibt sich mit einem kühlen Bier zufrieden. Pünktlich um 19 Uhr brachte uns der Koflerbus mit unserem Fahrer Markus zum Festzelt nach Gantschier. Das Zelt war rappelvoll und die Stimmung war schon jetzt großartig. Nach dem Bieranstich der drei Hauptorganisatoren der Trachtenkapelle, Feuerwehr und Funkenzunft, spielte die in Österreich bekannte Liveband Monroes auf. Es war einfach nur laut und ein Unterhalten im Bierzelt war nicht möglich. Schade! Aber das Bier war lecker und sollte am Folgetag keine Kopfschmerzen verursachen.

Um 10 Uhr fand am Samstag dann die Verschwisterungsfeier oben in Bartholomäberg statt. Für einige war es der erste Besuch oben auf dem Berg und der beeindruckende Ausblick bzw.  das Panorama brachte uns ins schwärmen. Bürgermeister Werner Schuchmann in der Tracht von Bartholomäberg und Bürgermeister Vallaster in der Odenwälder Tracht gaben eine gute Figur ab. Nach dem kurzweiligen offiziellen Teil konnte Werner Schuchmann noch das Geschenk von Ober-Ramstadt überreichen. Ein beleuchteter Rednerpult mit den beiden nun verschwisterten Stadtwappen. Eine Sonderanfertigung der 150 Jahre alten Traditionsfirma Heim aus Ober-Ramstadt.
Gegen 12 Uhr 30 ging es wieder ins Tal nach Gantschier, wo um 14 Uhr die Aufstellung für den Karnevalsfestzug angesetzt war. Der ONV konnte mit seinen 30 Mitgliedern eine bunte Mischung an Kostümen präsentieren. Venedig, Vampire und die Dreiboaner mit roten Traumkostümen begeisterten nicht nur die einheimischen Bewohner.

Nach dem Festzug ging es in das mehr als 1000 Besucher fassende Festzelt. Nun war die Zeit der vielen Musik und Tanzgruppen sich mit einer kleinen Darbietung auf der Bühne zu zeigen. Die Stimmung im vollen Festzelt war klasse. Gegen 17:30 Uhr sollten die ONV Mädels Ihren Auftritt haben. Die kurz zuvor benannte Gruppe Sixmix mit 5 Damen und Nando zeigten eine klasse Darbietung und es wurde das erste mal laut im Zelt.
5 Minuten Aufbauzeit für die 3 Tenöre Uwe, Michel und Werner waren nun notwendig. Dann war es soweit, die Musik begann und die Tenöre zeigten ihr schräges können auf den Brettern der mitgebrachten Apparatur. Als die Musik endete war im Festzelt die Hölle los. Eine sensationelle Darbietung aus
Ober-Ramstadt wird hier noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Nassgeschwitzt aber überaus zufrieden verließen die Tenöre wieder die Bühne.

Nun konnte die Party im Festzelt richtig losgehen. Die Musikkapelle machte eine geile Musik und selbst sonst zurückhaltenden Ober-Ramstädter standen auf den Sitzbänken, feierten mit und machten eine riesen Stimmung. Selbst der Einschlag von Werner Kleine zwischen Nachbarbank und Zeltboden ließ die Feiernden nur kurz innehalten. Er hatte bei  euphorischen Tanzbewegungen auf der Bank an der Sitzfläche vorbeigetreten. Der kleiner Unfall ging ,Gott sei Dank, ohne Schaden ab. Ralf Emich bekam seine zweite Verwarnung von der Security, weil er auf dem Tisch getanzt hatte. Ein Zeltrauswurf stand kurz bevor.
Nur eine Ermahnung kassierte Jens Klügel für seinen Tanz auf dem Tisch mit einem Einheimischen bei dem 2 leider noch fast volle Biergläser vom Tisch stürzten. Im Shuttle-Bus ging es zu später Stunde zurück zum Hotel. Ein Auswurf eines Einheimischen im Bus konnte unsere gute Stimmung nicht trüben. Hat nur etwas gerochen.

Sonntag:
Nach einem guten Frühstück wurde die Bussituation geklärt und um 10 Uhr konnten wir uns auf den Weg zum Frühschoppen machen. Nach der einheimischen Trachtenkapelle spielte unser Stadtorchester noch zum Frühschoppen auf. Ein nachträgliches Geburtstagsständchen für den 50. Geburtstag von Peter Fischer wurde eingestimmt. Noch einmal standen die beiden Bürgermeister im Mittelpunkt und festigten abermals die Verschwisterung mit guten Worten. Um 15 Uhr saß der ONV zusammen mit dem Stadtorchester im Bus 1 um die Rückreise wieder anzutreten. Ein sensationell schönes Wochenende ging zu Ende.

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